Wie und wo wird der Devisenhandel trainert?

Wie und wo wird der Devisenhandel trainert?

Der Devisenhandel ist erlernbar. Dies bedeutet aber nicht, dass für den Handel mit Devisen zuerst studiert werden muss. Auch ein Einsteiger kann ein Forex Konto führen und kann in diesem Bereich sogar erfolgreich handeln. Damit die ersten Fehler nicht teuer werden, finden sich einige Optionen, um zu trainieren. Ein erster Einstieg sollte über die Fachbegriffe im Feld des Forexhandels erfolgen. Diese sollten bekannt sein und es sollte gelernt werden, welche Arten von Analysen wichtig sind, damit der Handel Erfolgschancen besitzt. Zahlreiche Anbieter aus dem Bereich der Forex Broker bieten für ihre Kunden oder für Interessierte Glossare. Diese Glossare führen erste Randinformationen oder tiefgreifende Informationen über den Handel und alle Bestandteile des Handels. Hierdurch erhalten Interessierte ein unverzichtbares Grundwissen über diesen Handel. Ein Handel nach einem eigenen Gefühl ist abzuraten. Die Risiken für solch einen Handel liegen dann auf einem zu deutlichen Niveau. Aus diesem Grund sollte ein Verständnis dazu führen, dass Vorgänge im Handel verstanden werden und Fachbegriffe im Handel nicht zu einer Verwirrung führen.

Ein Training für einen Devisenhandel

Zunächst sollten sich mögliche Trader bewusst machen, welche Währungspaare zentral gehandelt werden und welche der Paare besonders interessant sind. Schon hierfür ist eine gute Beobachtungsgabe nötig, die Interessierten schon am Anfang zeigt, welche Trends auf den Märkten vorhanden sind und über welche Methoden solche Trends abzuschätzen sind. In diesem Zusammenhang sollten sich spätere Trader ebenso für eine fundamentale und eine technische Analyse interessieren. Die technische Analyse setzt sich aus aktuellen Daten und Fakten zusammen, die kurzfristige Tendenzen oder langzeitige Trends aufzeigen. Hierfür werden Charts analysiert, die bestimmte Details sichtbar machen. Hierfür werden

  • Candlestick Charts
  • Balken-Charts oder
  • Liniencharts

herangezogen.

Bestimmte Charts erweisen sich als detaillierter als andere Charts, sodass deren Daten einfacher für eine Auswertung verwendbar sind. Möglichst viele Details erweisen sich als nützlich. Eine technische Analyse zielt mit diesen Daten auf Indizes ab, die abbilden, welche Bewegungen auf einem Markt stattfinden. Diese Indizes sollten dann auf dem richtigen Niveau liegen, damit ein Trader erkennt, welche Einkaufs- und Verkaufschancen bestehen. Jeder Broker erklärt, wie solch ein Handel funktioniert und verfügt üblicherweise die Trader mit notwendigen Daten. So muss ein Trader nicht selbst Zahlen ermitteln. Eine fundamentale Analyse basiert auf wirtschaftlichen Fakten, die aus dem volkswirtschaftlichen Bereich stammen. Diese Daten sind nützlich, wenn ein Trader anhand der Fakten rund um Politik und der Wirtschaft des jeweiligen Landes bestimmen will, ob die Devisenwerte des Landes mittels volkswirtschaftlicher Zahlen zu analysieren sind. Auch hiermit sind die richtigen Zeiten für einen Einkauf oder Verkauf festzulegen.



Trainingskonten für einen Trader

Trainingskonten für einen Trader
Ein Traden ohne jeden Verlust ist zu Beginn besonders wichtig. Denn die Händler verlieren mit einfachen Fehlern und mit wenig Erfahrung möglicherweise viel Geld. Dies will durch kostenfreie Testläufe mit realitätsnahen Daten verhindert werden, sodass später mit richtigem Geld ohne mit weniger oder überhaupt keinen Verlusten gehandelt wird. Ein Demokonto ist für den Trader kostenfrei anzulegen. Hiermit können die Trader im Grunde so lange testen, wie sie möchten. Sofern die Trader mit den Begrifflichkeiten und den angebotenen Daten und Indizes bereits arbeiten können, ist dann ein Handel mit echten Devisenpaaren möglich. Auf einem Demokonto wird von zahlreichen Webseiten und auch direkt vom Forex Broker virtuell eine Geldsumme zur Verfügung gestellt. Für solch ein Konto wird zunächst eine Anmeldung benötigt, mit der das Konto genutzt wird. Der Trader erhält für sein Konto echte Kauf- und Verkaufspreise und kann realitätsnah an fünf Tagen in der Woche den gesamten Tag über handeln. Der virtuelle Handel verhält nah an der Realität, sodass nach gewünschten Testläufen echtes Handeln keine Hürde mehr darstellen sollte. Sofern ein Trader zuvor echte Gewinne verzeichnet, sollte in der aktiven Handelswelt die Chance ebenso präzise berechenbar sein.