Smartbroker Erfahrungen – unser Test zeigt alle wesentlichen Vorteile auf

Smartbroker Testbericht

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Smartbroker Erfahrungen
Die Plattform Smartbroker, um die es in unseren Erfahrungen an dieser Stelle geht, ist in der Hauptstadt Berlin ansässig. Das Unternehmen zeichnet für drei der führenden Online-Dienstleister für Finanznachrichten verantwortlich – dazu gehört unter anderem wallstreet:online. Eine wichtige Zielgruppe des Dienstleisters sind Anleger, die börsengehandelte Fonds (ETFs) für sich entdeckt haben. Denn über die Plattform können Sie gebührenfrei Geld in Sparpläne auf Basis besagter Fonds besparen. Zudem verzichtet der Broker nach unseren Smartbroker Erfahrungen auf Entgelte für die Führung Ihres Depots. Dies ist bekanntlich nicht bei allen Mitbewerbern am Markt der Fall und kann im Broker bzw. Depot Vergleich somit als Vorteil verstanden werden. Mit Erfahrungswerten aus mehr als zwei Jahrzehnten haben die Experten des Unternehmens den Grundstein für den eigenen Brokerage-Service gelegt. Ein wichtiges Ziel war und ist dabei, dass der Anbieter Trading möglichst einfach und auch für Einsteiger durchführbar gestalten möchte.

Und auch die Kosten betreffend sei an dieser Stelle bereits gesagt, dass sich das Handelsmodell sehen lassen kann. Unterm Strich versteht sich der Broker – der Smartbroker Test bestätigt dies – auch als verlässlicher Partner für echte Strangpressprofil, die hohe Ansprüche an eine Plattform für den Handel haben. Im Mittelpunkt der Portalentwicklung steht außerdem ein günstiges und transparentes Gebührenmodell. Neben ETFs stehen hier auch rund 18.000 Fonds insgesamt im Zentrum der Plattform, die Sie ohne Ausgabeaufschläge handeln können. Wichtig zu erwähnen: Für Ihren eigenen Smartbroker Erfahrungsbericht erhalten Sie Zugang zu allen deutschen Börsenplätzen. Natürlich können Sie hier nicht allein in ETFs und andere Arten Fonds investieren. Etliche weitere Finanzprodukte ergänzen die Auswahl des Anbieters.

Smartbroker Erfahrung– bisher kein mobiles Handelsmodell

Der Berliner Anbieter Smartbroker weiß zwar mit seinem Service einer kostenfreien Depotführung und fairen Orderkosten zu überzeugen. Zudem profitieren Sie hinsichtlich der Produktauswahl von einer erfreulichen Bandbreite. In einem Punkt haben Kundinnen und Kunden laut dem Smartbroker Test bisher das Nachsehen. Ein „richtiges“ Modell fürs Mobile Trading über eine App (wie bei vielen Brokern üblich mit Blick auf die beiden beliebtesten Betriebssysteme Google Android und Apple iOS) haben Sie bisher das Nachsehen. Denn auf der Webseite des Dienstleisters finden sich derzeit keine Links zu entsprechenden Anwendungen für mobile Endgeräte. Natürlich können Sie per Tablet PC oder Smartphone trotzdem mit den zahllosen Produkten handeln. Allerdings müssen Sie Ihre Smartbroker Erfahrungen in diesem Fall über den normalen Browser Ihres Geräts in Angriff nehmen.

Und auf noch einen Service müssen Sie zumindest bisher (Stand: 12/2020) verzichten. Auch ein Musterdepot gibt es beim gefragten Broker aus der Bundeshauptstadt bisher nicht. Somit müssen Sie Erfahrungen direkt mit dem üblichen Risiko sammeln. Sofern Sie ohnehin den normalen Handelsweg über einen stationären Rechner bevorzugen, ist das Fehlen der Apps kein größerer Mangel.

Diese Produkte können Sie für Ihre Smartbroker Erfahrungen nutzen

Smartbroker AngeboteDass das Unternehmen nicht nur wegen der kostenlosen Depotführung im Depot Vergleich gut abschneidet, sei an diesem Punkt der Smartbroker Erfahrungen nochmals hervorgehoben. Ihr Vorteil besteht darin, dass Sie das Angebot sehr günstig testen können. Fraglos möchten Einsteiger in vorab wissen, welche Produkte über die Plattform überhaupt gehandelt werden können. Die Tatsache, dass der Betreiber in vielen unabhängigen Test gute bis sehr gute Ergebnisse erreichen konnte, verweist bereits auf die Qualität des Handelsmodells. Überzeugen kann der Dienstleister auch im Bereich der Produktbereich und verfügbaren Handelsplätze. Smartbroker erlaubt Ihnen das Trading im Direkthandel über wichtige Partner wie Lang & Schwarz Tradegate oder Xetra. Sie können aber ebenfalls an vielen internationalen Plätzen Aktien handeln.

Unter dem Motto „ein Broker für alles“ offeriert Ihnen Smartbroker laut unserem Test den Handel mit den folgenden Produkten:

  • Aktien
  • Anleihen
  • ETFs
  • Fonds (nicht zuletzt die besagten kostenlosen ETF-Sparpläne)
  • Optionsscheine
  • Zertifikate

Sie haben also die freie Wahl, welche Produkte Sie über den Broker handeln möchten. Nicht verfügbar sind zunehmend beliebtere Angebote aus der Sparte der digitalen Währungen wie etwa Bitcoin oder Ethereum. Eine Erweiterung des Handelsformats ist aber nicht ausgeschlossen. Auch andere Produkte können Sie im Rahmen Ihrer Smartbroker Erfahrung vielleicht in Zukunft kennenlernen. Bis dahin ist das Portfolio im Fondssektor besonders überzeugend breit gefächert.

Smartbrokers Erfahrungen rund um den Aspekt der Handelszeiten

Wenn Sie einen genauen Eindruck der Handelszeiten zu den verschiedenen Märkten und Börsen verschaffen wollen, können Sie dies spätestens nach Einrichtung eines Kontos sehr leicht tun. Spätestens, wenn es um die internationalen Handelsplätze geht, sollten Sie genau vergleichen und an den Aspekt der Zeitumstellung denken. Hierzulande gelten meist vergleichbare Zeiten fürs Trading während des Tages. Während Sie bei deutschen Handelsplätzen wie Xetra, Tradegate, Quotrix sowie den Börsen von Berlin über Düsseldorf und Frankfurt bis zur Umgebung Gettex typischerweise im Smartbroker Test an Tageszeiten gebunden sind, präsentiert sich der außerbörsliche Handel in weiten Teilen deutlich flexibler. In diesem Bereich stehen Ihnen neben etlichen anderen die Portale von Anbietern wie Baader Bank, BNP Paribas, Citi, DZ Bank, HSBC, HVB oder Vontobel zur Verfügung.

Im Bereich der ausländischen Handelsplätze können Sie zum Beispiel an der Sydney Stock Exchange oder den Börsen der Länder wie Dänemark, England, Finnland, Hongkong, Kanada, Singapur oder der USA spekulieren. Sie können somit mit den oben genannten Produkten im Idealfall rund um den Globus handeln. Ein Beispiel: Wenn Sie über den Broker via Lang & Schwarz handeln möchten, liegen die Handelszeiten montags bis freitags zwischen 7.30 und 23.00 Uhr, samstags zwischen 10.00 und 13.00 Uhr sowie an Sonntagen zwischen 17.00 und 19,00 Uhr.

Smartbroker Erfahrungen zum Bereich der Orderarten

Ein wichtiges Thema für Trader – als Händlerinnen und Händlerin, die die Plattform für einen Smartbroker Test nutzen – ist die Auswahl der Orderarten oder -typen. Allemal erlaubt Ihnen der Dienstleister die Verwendung der gängigsten Varianten für den aktiven Handel. Dazu gehören etwa die Ansätze von Limit-Orders, Stop Loss und Stop Buy und natürlich die klassische Marketorder. Darüber hinaus steht Ihnen die Orderoption Trailing-Stop sowie die One-Cancels-Other-Order zur Verfügung. Das Geschäftsmodell könnte in Zukunft zudem abermals erweitert werden, sodass Sie schon bald weitere Obertypen zur Anwendung bringen können. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Sie die Ordertypen für Smartbroker Erfahrungen in Echtzeit nutzen können, um auch kurzfristig Chancen beim Handel zu nutzen.

Die wichtigen Details zu Gebühren im Smartbroker Erfahrungsbericht

Der erste wichtigste Hinweis zu Smartbroker Erfahrungen in diesem Punkt ist: Sie erfahren im Broker-eigenen Formularcenter sehr genau, welche Kosten Ihnen im aktiven Handel entstehen. Verklausulierte Entgelte gibt es erfreulicherweise nicht, denn der Anbieter erteilt offen, ehrlich und verständlich Auskunft zu den Kosten, die Ihnen beim Trading entstehen. Zu jeder Handelsumgebung nennt der Broker eindeutige Konditionen. Bereits gesagt wurde, dass Sie für Ihren Smartbroker Test weder Gebühren für die Wertpapierverwahrung noch die Depotführung zahlen. Die Kosten für den Handel an den verschiedenen Märkten und Börsen hingegen schwanken teils deutlich. Handeln Sie via Gettex ETFs, Investmentfonds, Aktien oder Anleihen zahlen Sie bei Positionen bis zu einem Volumen von 500 Euro zum Beispiel 4,00 Euro Provision. Bei größeren Orders entfällt die Pauschale. Beim Gettex-Derivathandel wird immer die Gebühr von 4,00 Euro erhoben. Bei anderen Märkten und Produkten sollten Sie sich die Zeit nehmen, die Gebührenübersicht in aller Ruhe einzusehen. So wissen Sie sehr genau, welche Kosten für welches Finanzinstrument an welcher Börse fällig werden.

Vergleichbar fallen die Entgelte oftmals beim außerbörslichen Handel sowie bei Fonds insgesamt aus. Bei ETFs, Zertifikaten und anderen Aktien zahlen Sie vielfach eine Grundgebühr von 0,80 Cent oder eine prozentuale Pauschale bis zu einem bestimmten Mindestvolumen – hier lohnt sich die genaue Lektüre, bevor Sie Smartbroker Erfahrungen planen. Beachtlich ist auf der anderen Seite, dass Orders mit Limit, Orderänderungen sowie Orderstreichungen vielfach kostenlos sind.

Achtung:
Wenn Sie international handeln, berechnet der Anbieter laut Smartbroker Erfahrungen mitunter eine Basisprovision, wobei Ihr eigentliche Ordervolumen am Ende den Ausschlag gibt, welche Handelsgebühr Sie in welchem Land tatsächlich entrichten müssen. Beim Auslandshandel bewegen sich die Provisionen zwischen 0,05 und 0,20 Prozent pro Order. Kosten können Ihnen nach unserer Smartbroker Erfahrungen außerdem durch den Widerruf eines Dauerauftrags aufs Depotkonto entstehen. Der Dauerauftrag an sich ist kostenlos.

Interessant:
Der Berliner Broker erlaubt auch die Kredit-basierte Finanzierung Ihres Handels. Die Höhe der Verzinsung basiert unter anderem auf der Währung, in der Ihnen ein Verfügungsrahmen bewilligt wird. Der Effektenkredit zu Ihrem Smartbroker Depotkonto in Euro sieht für Ihre Kreditlinie einen jährlichen Basiszins von 2,25 Prozent plus Basiszins vor. Sie rufen mit Ihrem Handelskonto ein Darlehen über die geduldete Überziehung ab? In diesem Fall nennen unsere Smartbroker Erfahrungen einen Zinssatz in Höhe von 4,25 Prozent. Wägen Sie gut ab, ob Sie Transaktionen über Kredite in Angriff nehmen möchten. Im Falle eines Verlustes fällt Ihr Schaden umso deutlicher aus!

Smartbroker Depotgebühren

Der Kundendienst im Smartbroker Testbericht

Wenn es um das Thema Kundendienst, präsentiert sich der Broker in der Tat ausgesprochen überzeugend. Auffallend gut ist hier der „Smartbroker Service“ der automatisch die meisten wichtigen Fragen in der Art eines Livechats thematisiert, ohne dass es sich dabei wirklich um einen Chat handelt. Mit Ihren relevanten Stichworten finden Sie über den digitalen Assistenten schnell die passenden Antworten auf Ihre Fragen. Die FAQ-Rubrik des Brokers sowie die eindeutige Übersicht der Gebühren und der Daten zur Depoteröffnung schneiden ebenso positiv ab. Positiv im Hinblick auf diesen Service: Sie müssen tatsächlich nur einzelne wichtige Begriffe eingeben und erhalten direkt einen Überblick über die meist gestellten Fragen anderer Kunden. In aller Regel erhalten Sie so in wenigen Schritten Lösungsansätze zu Ihren Fragestellungen.

Der persönliche Kundenservice ist nach unserer SmartBroker-Erfahrung telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 17.00 Uhr erreichbar. Samstags können Sie die Service-Mitarbeiter von 10.00 bis 17.00 Uhr kontaktieren. Sollten Sie den schriftlichen Weg der Kontaktaufnahme bevorzugen, können Sie das Kontaktformular verwenden oder über die Broker-Mailadresse Fragen, Probleme und Anregungen übermitteln. Die erwähnten FAQ beantworten viele typische Frage aber bereits.
Smartbroker Kundendienst

So können Sie nach unseren Smartbroker Erfahrungen ein eigenes Depot eröffnen

Wenn Sie eine eigene Smartbroker Erfahrung anstreben und zu diesem Zweck ein Konto anlegen möchten, gelingt dies in insgesamt fünf Schritten. Der erste Schritt: Sie entscheiden sich für ein Einzel-, ein Gemeinschafts-, ein Junior- oder Firmendepot. Stellvertretend sei hier das Modell eines Einzeldepots vorgestellt. Sie geben im ersten Schritt Ihren vollständigen Namen, eine Mailadresse und Ihre gültige Handynummer ein. Zudem müssen Sie im Vorfeld Ihrer ersten Smartbroker Erfahrungen die Datenschutzerklärung, die AGB sowie die Smartbroker Nutzungsbedingungen und -erklärungen anerkennen. Danach fragt der Broker nochmals nach den Namen der Depotinhaber samt Geburtsname, -datum und -land sowie der Staatsangehörigkeit und der Steuer-ID. Im nächsten Schritt geht es um die Berufstätigkeit, Branche Tätigkeitsland und diverse andere Kriterien. Dazu gehört auch die Frage, ob Sie Kirchensteuer zahlen müssen.

Für Ihre Smartbroker Erfahrungen ist dies nicht wichtig. Denn der Broker ist als deutscher Anbieter per Gesetz verpflichtet, die besagten Fragen zu stellen. Angeben müssen Sie darüber hinaus, wo und wie Sie steuerpflichtig sind und wie hoch Ihr jährliches (liquides) Einkommen ausfällt. Entscheidend für die Angaben ist letzten Endes, welchen steuerlichen Status Sie haben und wie es um Ihre finanziellen Verhältnisse steht. Sie müssen eben die üblichen Anforderungen von staatlicher Seite erfüllen. Die Smartbroker Erfahrungen unterscheiden sich nicht wesentlich von den Details, die andere Dienstleister von Ihnen erfahren möchten.

Smartbroker Erfahrungen im Bereich der Einlagensicherung

Den Punkt Einlagensicherung müssen Sie zwangsläufig immer im Zusammenhang damit sehen, dass Sie als Anlegerin oder Anleger stets das Risiko eines Handelsverlustes hinnehmen müssen. Es gibt schlicht kein Trading ohne Risiko. Lässt sich ein wirtschaftlicher Schaden eindeutig dem Anbieter zuordnen (Hackangriffe etwa sind keine Seltenheit Handelsplattformen), sollte Ihr Kapital bestmöglich geschützt sein. Kommt es zu einem Schaden, der eindeutig dem Broker zur Last gelegt werden kann, ist Ihr Kapital nach unseren Smartbroker Erfahrungen abgesichert. Guthaben auf Ihrem Verrechnungskonto ist dank der geltenden EU-Richtlinie bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro pro Kunde sicher. Der Broker arbeitet nach unseren Smartbroker Erfahrungen mit dem seriösen Partner DAB BNP Paribas zusammen. Obwohl es sich hier um einen Ableger des Unternehmens BNP Paribas aus dem Nachbarland Frankreich handelt, greift die Zugehörigkeit zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands Deutscher Banken e. V. Durch den freiwilligen Schutz für Anleger sichert der Fonds Kundengelder sogar weit höher abgesichert – und zwar bis über 90 Millionen Euro. Nochmals der Hinweis: Verluste aus dem Handel mit Fonds, Aktien und anderen Vermögenswerten sind dadurch keineswegs geschützt. Negative Smartbroker Erfahrungen aufgrund falscher Handelsentscheidungen sind dadurch nicht abgedeckt.
Smartbroker Einlagensicherung

Unser Fazit zu den aktuellen Smartbroker Erfahrungen:

Es ist vor allem der Fondssektor, in dem der Broker aus Berlin sehr gute Ergebnisse erreichen konnte. Aber auch in den anderen Handelsbereichen weiß der Dienstleister zu überzeugen. Ein Manko für manchen Trader ist dabei wohl der bisher Verzicht auf ein mobiles Handelssystem. Dafür aber punktet der Broker mit einem sehr umfangreichen Produktangebot, einem sehr gut nachvollziehbaren Gebührenmodell und seinem sehr guten Kundendienst.