Strategien zum Devisenhandel

Strategien zum Devisenhandel

Der Devisenhandel ist ein Feld, das einem Einsteiger nicht so leicht durchschaubar erscheint. Ein Grundwissen erleichtert es, sich auf diesem Parkett mit der Zeit zurechtzufinden und in der Zukunft ein erfolgreicher Trader zu werden.

Was ist wichtig zu wissen über Forex Trading?

Es ist wichtig zu wissen,

  1. Was Forex bedeutet,
  2. Trends zu erkennen,
  3. Was ein Hebel ist,
  4. Was Absicherung ist.

Vier Punkte für den Einsteiger beim Forex Trading: 1. Der Forex Handel

Forex ist der Handel mit ausländischen Devisen. Daneben ist es der Weg, sich auf den Finanzmärkten der Welt bewegen zu können, ohne bereits Millionär zu sein. Manchmal reichen schon 25 USD aus, um viel Geld zu verdienen. Forex Trading wird immer mit Währungspaaren durchgeführt. Dabei werden zeitgleich eine Währung gekauft und eine andere wieder verkauft. Auf dem Forex-Markt gibt es natürlich beliebte Währungen, die hauptsächlich gehandelt werden. Dazu gehören:

  • GBP – Britisches Pfund
  • JPY – Japanischer Yen
  • CAD – Canadischer Dollar
  • CHF – Schweizer Franken
  • NZD – Neuseeland Dollar
  • AUD – Australischer Dollar

Zwischen gekaufter und verkaufter Währung besteht immer eine Handelsspanne. Das ist der Unterschied zwischen dem Kauf-Kurs und dem Verkaufs-Kurs. Der Kauf eines Währungspaares und der anschließende Verkauf des Währungspaares zu einem deutlich höheren Gewinn ist das Ziel. Oder der Verkauf eines Währungspaares und anschließendem Rückkauf zu einem niedrigeren Preis kann auch ein Ziel sein, das wiederum Gewinn verspricht.



2. Der Trend ist das A und O beim Devisenhandel

Es müssen die Kursinformationen beobachtet werden, die ein Währungspaar erzielt. Und daraus wird dann auch schnell ersichtlich, welchen Aufwärts- oder Abwärtstrend gerade dieses Währungspaar durchgeht. Die sogenannten Higher Highs und Higher Lows sind die Begriffe, die den Aufwärtstrend kennzeichnen. Der Preis bewegt sich in immer höheren Hochs oder immer höheren Tiefs. Hier muss auf steigende Kurse gewartet werden, um erst dann den Trade abzuschließen. Der Abwärtstrends ist kennzeichnet durch immer niedrigere Hochs und immer niedrigere Tiefs. Bei einem Währungspaar, das sich in einer starken Abwärtsrichtung bewegt, sollte der Trade den Handel erst abschließen, wenn die Währung weiter nachgegeben hat und er zu einem niedrigeren Kurs kaufen kann.

3. Der Hebel

Der Hebel oder im Devisenhandel auch Leverage genannt ist ein wichtiger Bestandteil im Devisenhandel. Er zeigt den tatsächlich gehandelten Wert einer Transaktion mit einem Währungspaar zum Einsatz. Ein Broker gibt dem Trader die Möglichkeit, mit geliehenem Kapital zu handeln. Damit ist für den Trader die Möglichkeit gegeben, höhere Werte zu handeln, ohne das Kapital in der gleichen Höhe verfügbar zu haben. Beispiel: Der Trader stellt 1 USD bereit, der Broker legt 99 USD dazu. Das Verhältnis ist 1:100. Das heißt, der Trader könnte mit eigenen 100 USD für 10.000 USD einen Handel abschließen.

4. Forex Trading nicht ohne Risiko

Da Forex Trading nicht ohne Risiko möglich ist, sollte dieses Risiko auch abgesichert werden. Verluste und Gewinne können bei dieser Handelsform vor unnötigem Risiko geschützt werden. Mit einem Stop-Loss ist ein ausreichender Schutzmechanismus beim Forex Handel vorhanden. Bei dem Stop-Loss wird der Trade sofort geschlossen, wenn dieser erreicht ist. Der größtmögliche Verlust ist auf den Einsatz begrenzt. Somit kann schon beim Kauf eines Währungspaares der Betrag festgelegt werden, den der Trader bereit ist zu verlieren. Es ist dann nicht unbedingt nötig, dass er die ganze Zeit seinen Trade beobachtet.

Summary
Article Name
Strategien zum Devisenhandel
Description
Der Devisenhandel ist ein Feld, das einem Einsteiger nicht so leicht durchschaubar erscheint. Forex Brokervergleich24 präsentieren Ihnen 4 Punkten wie Sie die beste Strategie zum Devisenhandel finden.
Author
Publisher Name
Forex Brokervergleich24