Forextrading – Vorteile und Risiken

Forextrading – Vorteile und Risiken

Auf das schnelle Geld sollte niemand aus sein, denn dieses birgt oft ungesetzliche Praktiken oder hohe Risiken. Denn „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Deshalb muss bei jeder Geschäftsidee und Möglichkeit Geld zu bekommen, sorgfältig die Zusammenhänge abgewogen werden. Oft spielt das Internet eine große Rolle dabei. Eine solche Möglichkeit ist zum Forex Trading.

Forex Trading – die Definition

Hinter Forex Trading verbirgt sich der Begriff Foreign Exchange. Der Devisenmarkt bildet die Grundlage für die Handlung von Spekulanten und Investoren. Grundsätzlich geht es dabei um den Kauf und der Verkauf von Währungen, entsprechend der aktuell zu erwartenden Entwicklung. Ist mit dem Anstieg zu rechnen, wird gekauft, ist mit einem Fall zu rechnen, wir verkauft.



Vorteile des Forex Trading

  • Handel rund um die Uhr
  • Der steigende wie auch der fallende Kurs kann getradet werden
  • Niedrige Gebühren
  • Internationale Handlung
  • Hohe Gewinne möglich

Da das Forex Trading um den ganzen Erdball geht, ist es möglich, zu jeder Tages- und Nachtzeit zu handeln. Einen Börsenschluss gibt es hierbei nicht.

Mit einem Long Kauf wird auf einen steigenden Kurs gesetzt. Hingegen ist ein Kauf mit Short ein fallender Kurs. So bleibt der Trader variabel und kann sowohl auf das Steigen als auch auf das Fallen setzen.
Zudem bietet das Forex Trading den Vorteil, dass es nur geringe Gebühren kostet. Je nach Anbieter variieren die Kosten zwar, jedoch fallen oft keine Kosten für die Plattform an, genauso wenig Kosten für die Überweisung oder verschiedenen Service. Allerdings muss der Spread bezahlt werden. Dieser ist die Gebühr, der aus der Differenz von Geld- und Briefkurs berechnet wird. Der Spread kann festgesetzt sein oder variabel.
Es sind hohe Gewinne möglich, mit der richtigen Strategie und einer hohen Konsequenz.

Nachteile beim Forex Trading

  • Nur wenige Währungen können gehandelt werden
  • Handel nur über Forex-Broker möglich
  • Große Kursschwankungen sind möglich
  • Durch schnelle Schwankungen, hohe nervliche Belastung
  • Hohe Verluste möglich

Anders als beim Aktienhandel ist der Handel mit Währungen auf eine bestimmte Anzahl beschränkt. Für einen Handel ist immer ein Forex-Broker nötig, welcher auch gewisse Gebühren verlangt, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen, wenn es um das Thema Gewinne geht.
Da der Markt ständig in Bewegung ist, ist auch die Entwicklung unbeständig. Die schnellen Schwankungen und somit auch mögliche Verluste sind eine hohe nervliche Belastung. Gerade für einen beruflichen Trader kann dies schnell zur Zerreißprobe werden. Der Hebeleffekt kann zwar höhere Gewinne einfahren, aber auch ebenso in die andere Richtung gehen und es muss weiteres Kapital eingezahlt werden, um die Verluste zu decken.

Wissen und Konsequenz

Bevor jemand mit dem Traden beginnt, ist es wichtig, sich die Grundlagen zunutze zu machen. Viele Hilfsinstrumente und Kurse werden angeboten, die einem den Markt näher bringen. Aber wichtiger als diese Grundlagen ist, das Wissen wie der Markt genau funktioniert. Denn darauf basieren mögliche Gewinne oder Verluste. In welcher Bewegung befindet sich der Markt? Genau Beobachtungen und Analysen sind hier die Grundlage für Handlungen. Wichtig ist sich Grenzen zu setzen, um hohe Verluste zu vermeiden. Spätestens beim Einstiegswert sollte verkauft werden. Auch müssen die Gebühren berücksichtigt werden, um die Gewinne realistisch einschätzen zu können. Optionale Kosten wie bestimmte Analysen oder Ähnliches fließen ebenfalls mit in die Kosten ein, wie feststehende Gebühren der Broker.

Fazit: Traden ist eine spannende Sache. Bevor damit begonnen wird, ist das nötige Wissen zur Funktionsweise unabdingbar. Demokonten helfen erste Einblicke in die Funktionsweise und den Ablauf zu bekommen. Disziplin ist das A und O und schützt vor hohen Verlusten.