Die 22 wichtigsten Regeln beim Forexhandel

Die 22 wichtigsten Regeln beim Forexhandel

Um den Profis das Wasser reichen zu können, gilt es besonnen zu handeln und schnelle und bewusste Entscheidungen zu treffen. Mit Tipps kann das Handeln optimiert werden, erfordert jedoch, dass man sich selbst unter Kontrolle hat und auf Kopf und Bauch hört.

  1. Kapital managen: getätigte Trades sollten keinesfalls das verfügbare Kapital verbrauchen. Profis setzen maximal fünf Prozent in einem Trade.
  2. Mit Verlusten umgehen: Jeder, ob Anfänger oder Profi, muss den einen anderen Verlust verzeichnen. Bevor mit einem übereilten Handeln zu rechnen ist sollte eine längere Pause eingelegt werden.
  3. Strategie: Kein Trade sollte ohne Plan vorgenommen werden. Neben einem ansprechenden Kurs sollte auf einen Stoppkurs geachtet werden, um kein übermäßiges Risiko zu tragen. Der gemachte Plan sollte immer eingehalten werden.
  4. Beim Handeln lernen: Jede Handlung ist die Grundlage zur Weiterentwicklung. Um dabei kein übermäßiges Risiko einzugehen, sollte stets klein angefangen werden. Je sicherer der Trade, desto höher der Einsatz.
  5. Ruhige Zeiten nutzen: Selbst an Zeiten der Ruhe an der Börse, pendelt der Wert des Geldes in einem kleinen Rahmen weiter. Die Einstellungen, wie der Stoppwert sollten entsprechend knapp bemessen sein.
  6. Stopps anpassen: Da der Stoppwert zu Beginn und bei laufenden Trades verändert werden kann, sollte dies zum eigenen Vorteil und Sicherheit genutzt werden.
  7. Konzentration durch entspannen: In Pausen kann ausreichend Kraft und Konzentration aufgebaut werden, um anschließend besonnen Trades zu planen und umzusetzen.
  8. Fehler als Lerngrundlage: Fehler werden oftmals erst im Nachhinein als solche erkannt. Selbst wenn sie einen Verlust mit sich bringen, sollte daraus für ähnliche Situationen gelernt werden.
  9. Markt gibt die Richtung an: Da jeder einzelne Trader nur ein kleiner Fisch ist, sollte der Markt genauer betrachtet werden. Somit ist das eigene Verhalten dem Markt anzupassen.
  10. Zeit nehmen: Um die Fähigkeiten und Kenntnisse auszubauen, müssen sich Trader nicht nur am Anfang Zeit nehmen. Disziplin und Ausdauer sind weitere Grundlagen.
  11. Verluste erkennen: Der Verlauf ist nicht mit Sicherheit zu benennen. Daher sollte der Verlust akzeptiert werden, um wieder besonnen zu handeln.
  12. Verluste minimieren: Selbst geringe Verluste können als Gewinn verzeichnet werden. Verändern der Stopps unterstützt die Umsetzung.
  13. Nicht auf die leichte Schulter nehmen: Das Planen und Abschließen der Trades sollte vor allem bei unzureichender Erfahrung in neutraler Atmosphäre gemacht werden. Nur so ist Konzentration vorhanden.
  14. Richtige Ausstattung: Je mehr Zeit investiert wird und professioneller die Trades sind, desto wichtiger ist die richtige Ausstattung, die sich beispielsweise in mehreren Bildschirmen zeigt.
  15. Kurse studieren: Technische Analysen sollten stets die Trades begleiten. Die Veränderungen der Kurse lassen sich dadurch besser einschätzen. Die Indikatoren der Analyse können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
  16. Inneres Vertrauen: Nur wer an sich glaubt, kann dies nach außen hin zeigen und umsetzen. Selbst beim arbeiten am Computer ist dies notwendig. Jedoch sollten die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzt werden.
  17. Emotionen draußen lassen: Um besonnen bei gut und schlecht laufenden Fonds zu handeln, sollte ausschließlich auf den Kopf gehört werden. Nur so ist es möglich ruhig zu bleiben.
  18. An sich arbeiten: Um seine Fähigkeiten weiter auszubauen, ist es sinnvoll, dass vor allem die eigenen Schwächen aufgegriffen und daran gearbeitet wird. Dies kann ebenso durch Kurse geschafft werden. Niemand hat vollkommen ausgelernt.
  19. Sich selbst kontrollieren: Es hat sich als sinnvoll erwiesen, dass Trader seine eigenen Handlungen unter die Lupe nehmen und somit an sich selbst wachsen zu können.
  20. Ziel nicht aus den Augen verlieren: Der Ziel ist die Weiterentwicklung und der Gewinn. Es sollten niemals mehr Trades beobachtet werden als wirklich sicher gehandelt werden können. Sicherheitshalber sollten Trader für längere Zeit bei einem Forex bleiben.
  21. Es gibt keine Zufälle: Die Teilnehmer des Marktes wirken sich auf die Veränderungen der Devisen aus. Beobachter schaffen es gerade in der Zeit der Veränderungen Profite zu erwirtschaften.
  22. Kosten im Auge behalten: Nicht nur die Gewinne, sondern ebenfalls die Ausgaben sind entscheidend. So können sich die Kosten durch einen Pauschalbetrag oder die Anzahl der Order errechnen. Profite ergeben sich erst, wenn die Gewinne höher als die Kosten sind.